Donnerstag, 7. Juni 2007

Lesenswert III

Zunächst möchte ich dir folgenden Text über den subtilen Neokonservatismus in Deutschland nicht vorenthalten. Verfasser sind Claudia Roth und ihr Mitarbeiter Reinhard Olschanski.
...Was uns in dieser Weise vom Spiegel-Kulturchef Matussek über Eva Herman bis hin zur Jungautorin Sophie Dannenberg als bundesdeutscher Kulturkampf aufgetischt wird, hat ein Vorbild, das kenntlich macht, was systematisch gemeint ist, eine Bewegung, die geschlossener und bis vor kurzem jedenfalls mit viel größerem politischen Gewicht aufgetreten ist - den US-amerikanischen Neokonservatismus....

Sowohl den amerikanischen wie auch den deutschen Konservatismus beleuchtet Dialog International.
...The neocons blame the "Left" and the "68ers" for the collapse of values in the West today. But, as Claudia Roth rightly points out, it is the flip-side - or alter-ego- of neoconservatism - that is, neo-liberalism, or the worship of the unfettered free market economy - that is truly at the root of the Fragmentation (Entsolidarisierung) of our society...

Last but not least ein tolles Essay, dass ich beim Watchblog Islamophobie gefunden habe: Ahmet im Wunderland - Über Verschwörungstheorien und andere Einfältigkeiten. Der Text stammt von Dr. Sabine Schiffer, sie leitet das Institut für Medienverantwortung, dass u.a. die zunehmende Anzahl von konstruierten manipulativen Meldungen beobachtet.

Montag, 4. Juni 2007

Rock im Park 2007

Seit Jahren war ich immer wieder kurz davor, hin zu gehen. Seit Jahren waren entweder zu wenig Bands dabei, die mich interessiert haben, kam etwas dazwischen oder war das Ticket einfach zu teuer. Doch dieses Jahr habe ich bereits im Februar die 108 € auf den Tisch gelegt und es stand also fest, dass dieses Jahr meine persönliche RIP-Premiere kommen sollte.

Ich habe zwar wenigstens auf heute 10 Stunden geschlafen, fühle mich aber dennoch ziemlich gerädert. Aber ich bin glücklich. Und RIP 2008 wird mich aller Wahrscheinlichkeit nach als Gast begrüßen dürfen.

Freitag, 01.06.07
Nachdem ich nach meiner Rückkehr aus Waldmünchen, wo ich ein Seminar besucht hatte, gerade einmal eine halbe Stunde Zeit hatte, um meine Freunde vom Bahnhof abzuholen, sie in meinem Zimmer einzuquartieren und anschließend völlig überstürzt (ohne geeignetes Schuhwerk, ohne Regenjacke und Getränke) in die Stadt zu fahren. Gegen 15:00 konnten wir nach halbstündigem Anstehen für Armbänder und Abtastung zur Centerstage pilgern. Revolverheld konnten die Menge nicht wirklich begeistern, und es hat vermutlich auch dem Wettergott nicht gefallen: Mit dem Schlussakkord setzte Platzregen ein. Binnen Minuten waren zehntausende Menschen durchnässt, es sei denn sie hatten ein rosarotes T-Online Regencape ergattert. Zu diesen Glücklichen gehörte ich aber nicht. Unterstände waren ebenfalls Mangelware, und so trocknete mein Hemd dann während der Riffs von Good Charlotte. Lange wartete die Menge dann auf Velvet Revolver, eine Band die leider relativ wenige zu kennen scheinen. Doch als Frontmann Scott Weiland nach halbstündiger Verspätung im Wintermantel die Bühne enterte, riss der klassische Hardrock der Gruppe viele mit sich. Ich jedenfalls sprang sprichwörtlich im Dreieck. Als wir gerade relativ trocken waren, setze starker Nieselregen ein - meine Clique teilte sich auf, die einen warteten in der dampfenden Zuschauermasse auf Korn, ein Kumpel und ich selbst verzogen uns in die überdachte Clubstage, wo es erstaunlich warm war. Der Höhepunkt am Freitag waren dann zweifelsfrei die Ärzte. Im Gegensatz zu den englischen und amerikanischen Bands hatten sie natürlich keine Probleme, das Publikum angemessen zu stimulieren. Jeder konnte wenigstens ein paar der unzähligen Ärzte-Songs auswendig, und so war es gigantisch, ca. 50.000 Menschen gleichzeitig "Arschloch" schreien zu hören. Im Vergleich dazu mussten Wir sind Helden leider den kürzeren ziehen. Die kompliziertere Lyrik und der meiner Meinung nach nicht wirklich massentaugliche Stil verhinderten eine Masseneuphorie wie bei den Ärzten. Jedoch nahm ich beeindruckt zur Kenntnis, das Judith Holofernes anscheinend an ihrem Gesang gearbeitet hat - vielleicht hat auch die Lautstärke Unzulänglichkeiten verdeckt - es waren viel weniger Abstürze und schiefe Töne als beim WsH-Konzert 2005 in Erlangen. Gegen 1:00 marschierten wir durch Müll und Matsch in Richtung Bus.

Samstag, 02.06.07
Am Samstag interessierte uns zu erst Billy Talent. Nach wenigstens acht Stunden Schlaf und einem ausgiebigen Frühstück stürzten wir uns also nachmittags in die Menge. Irgendjemand, ich weiß nicht mehr wer, wollte unbedingt möglichst weit nach vorne. Und so standen wir also pünktlich zu den ersten Tönen kurz vor dem Wellenbrecher. Es war der helle Wahnsinn. Wenn ca. 1000 Menschen um einen herum gleichzeitig eine Pogo-Attacke starten, kann man sich nicht wirklich wehren. Ich wollte es auch nicht mehr. Folglich schwamm ich volle eineinhalb Stunden auf der Menschenmenge, manchmal auch beinahe unter ihr. Man muss schon höllisch aufpassen, nicht unter die Füße zu kommen. Überraschend dann auch die Hilfsbereitschaft. Während die Crowd-Diver bedingungslos getragen wurden (von einigen Abstürzen mal abgesehen), bekamen die Gefallenen sofort mindestens eine Hand gereicht. Trotzdem grenzt es an ein Wunder, dass meine Brille noch heil ist und auch sonst nichts Großes passiert ist. Aber ich hatte genug von Pogo und so ordneten wir uns nach einer kurzen Trinkpause (Alle Getränke 3,30 € + 1 € Pfand!) etwas weiter hinten ein. Endlich sollte mein persönliches Highlight kommen: Muse. Man könnte sagen: Sie kamen, spielten und gingen. Wie auf den Alben von Muse ließen sie auch Live keine Sekunde Verschnaufspause. Das erste Lied war "Knights of Cydonia" und bereits nach wenigen Akkorden war ich im siebten Himmel. Die Bässe und Gitarrenriffs durchdrangen meinen Körper, mein Herz sackte fast in die Hose - unbeschreibbar. Wie kann man live nur so perfekt, so kristallklar und gewaltig spielen? Es steht fest: Ich werde Muse-Groupie!
Alles nach Muse war zwar nicht schlecht, aber eben nicht Muse. Linkin Park konnten mich mit ihrem halbstündig verzögerten Auftritt, der dann nur eine dreiviertel Stunde dauerte, nicht mehr vom Hocker reißen. Er war nicht übel, aber nicht außergewöhnlich. Lobend zu erwähnen ist, das Chester Bennigton die Kreischerei zugunsten von mehr Gesang eingeschränkt hat. Gut so! Enttäuschend dann das 2Late-Night-Sepcial" Evanescence um 1:00 Uhr. Amy Lee kommt live nie und nimmer an die Plattenversion ran, und so konnte ich mich nicht in die Musik hineinsteigern. Erst nach dem dritten Song kam etwas Stimmung auf, obwohl die Frontfrau wirklich alles gab - aber es war nicht genug. Und für so etwas kamen wir erst um 5:00 nach Hause!

Sonntag, 03.06.07
Der Sonntag war sicherlich der schwächste Tag des Festivals. Im Prinzip sind wir nur wegen Papa Roach und den Beatsteaks aufgestanden. Als wir dann pünktlich bei der Alternastage waren, konnten Papa Roach wegen Stimmverlust nicht auftreten. Super! Zwei Stunden warten auf die Beatsteaks. dazwischen spielten zwar die kaiser Chiefs und Mando Diao. Aber Erstens hören die sich für mich sehr gleich an und Zweitens mag ich diese Musik nicht. Um 20:00 machten endlich die Beatsteaks Furore. Sie waren erwartungsgemäß gut und hatten das Publikum im Griff: - "Kniet euch hin!" Und die Menge tat es. - Jedoch waren mir zu wenig Songs geläufig, weshalb ich leider nicht mitjohlen konnte. Dafür sprang ich umso höher. Vielleicht hätten wir uns die Smashing Pumpkins anhören sollen, aber die kannte nun wirklich keiner. Also fuhren wir nach Hause, tranken ein Bier und fanden gegen1:00 endlich einen langen, erholsamen Schlaf.



Sonntag, 27. Mai 2007

Die Klasse, der Verein, der Club und die Partei

Für Freitag hatte sich kurzfristig eine kleine Fete am Brombachsee ergeben. Mit Zelt, Grillfleisch und diversen Getränken trudelte ich mit einigen Freunden dort ein. Bis ca. 3 Uhr früh feierten wir ausgelassen unser - fast - bestandendes Abitur. Dabei hatte ich die Gelegenheit einige alte Klassenkameraden zu treffen, die, genau wie ich selbst, bereits früher unsere "K13" verlassen haben. Es war schön, die ganzen alten Freunde wieder zu sehen. Zumal auch die ehemaligen "Feinde" aus Mobbingzeiten davon nichts mehr wissen wollten - im positiven Sinn. Alles ist vergessen und vergeben, neue Freundschaften wurden mit Bier besiegelt. Alles in allem ein wunderschöner Abend, ohne jeglichen negativen Beigeschmack.

Nachdem ich aufgrund meiner mangelhaften Toleranz gegenüber den Geräuschen der Natur bereits um 7 Uhr früh das Zelt verlassen hatte, folgte gegen 8 Uhr der Abbau, da meine Mitbewohner ebenfalls das Freie suchten, als die Sonneneinstrahlung das Innere des Zeltes in eine Sauna zu verwandeln drohte. Wie schnell so eine Party doch zu Ende ist. Ich setze meine Freunde zu Hause ab und fuhr - völlig unausgeschlafen, aber trotzdem glücklich - nach Hause, dem nächsten Termin entgegen: 18:00, Konzert mit dem Männergesangsverein meines Heimatortes. Ja, ich pflege dort altes Liedgut und nein, ich höre auch andere Sachen in meiner Freizeit. Als ehemaliger Profichorsänger ist es auch interessant, in einem Laienchor zu singen. Es ist allerdings nicht nur ungewohnt, sondern auch unbefriedigend, wenn selbst die Konzerte amateurhaft wirken. So geschehen bei besagtem Konzert. Es lag aber an der mangelhaften Organisation, nicht an den Beteiligten. Oder an den Erwartungen. Aber für fünf €uro darf man getrost etwas Qualität erwarten, und zwar über Schulchorniveau - den den kann man auch kostenlos bewundern. Wenn also die Veranstalter bei fünf €uro Eintritt schonmal nur Amateure engagieren, sollte doch wenigstens die Organisation den Preis rechtfertigen. Aber das war nicht der Fall: Der sich bereits den ganzen Tag anbahnende Regenguß führte dazu, dass die Besucher, aufgefordert von einer schlechten Moderation, ihre Stühle selbst in überdachte Ersatzräumlichkeiten tragen mussten. Dieses Provisorium bot nach einem behobenen Stromausfall gerade genug Platz für alle Beteiligten. Nun, der Akkustik war es zuträglich und so hatte wenigstens mein Chor was vom Regen...wie passend da unser Volkslied: "Es bricht aus allen Wolken [Zweigen]".

Gekrönt wurde der Samstag zweifelsohne vom traumhaften Pokalsieg des Clubs. Ich bin und war nie Fussballfan. Aber dieses Spiel hat sogar mich gefesselt und ich bedauere es noch jetzt, dass ich nicht in die Stadt gefahren bin um die Stimmung live zu erleben. So biss ich mir alleine vor dem Fernseher beinahe einen Fingernagel ab, als es 2:2 stand. Vielleicht betrete ich ja bald wirklich zum ersten Mal ein Stadion als Zuschauer. Die Stimmung die ich über den Fernseher empfing, lässt mich ahnen: Der Besuch könnte sich lohnen.

Morgen breche ich auf zu einem Seminar der Jugendorganisation meiner Partei. Ich freue mich auf die erholsame Umgebung im Bayerischen Wald, auf das Tagungshotel und auf erfrischende Diskussionen. Glücklicherweise haben sich die Vorbehalte vieler Menschen gegen derlei "Indoktrinationveranstaltungen" aus meiner Sicht noch nicht bestätigt. Entweder findet also keine Indoktrination statt, oder ich merke es schon nicht mehr. In jedem Fall werde ich bis Freitag weitgehend von der Außenwelt und dem WWW abgeschottet sein, es sei denn ich finde einen Internetcomputer, vorausgesetzt es gibt dort schon Internet.

Donnerstag, 24. Mai 2007

Lesenswert II

Ich habe heute schon einen kleinen Schock bekommen, als ich die ersten Zeilen des aktuellen Posts beim Watchblog Islamophobie las.
Huch, war das hier nicht eben noch das „Watchblog Islamophobie“? Jetzt ist es wieder „Hinter meinem Schreibtisch“? Ist die Gefahr der neuen Fremdenfeindlichkeit etwa schon gebannt oder habe ich am Ende einfach nur keine Lust mehr?

Aber glücklicherweise handelt es sich lediglich um eine Restrukturierung. Der Watchblog residiert nun unter dieser Adresse, mit neuem Design und: mehreren Autoren. Das ist nicht nur wichtig, damit mehr Leser darauf zugreifen. Es fördert viel mehr das Spektrum des Meinungsbildes und verhindert, dass sich hier (auch wenn es noch so unwahrscheinlich ist) eine Engstirnigkeit á la PI entwickelt, nur eben auf der anderen Seite. A pro pos P*: Das sich die Gegenstimmen dieser längst nicht mehr "nur rechten" Propagandaplattform nun vernetzen, begrüße ich natürlich.

Dienstag, 22. Mai 2007

World of Warcraft: Sein oder nicht sein?

Seit Jahren interessiere ich mich sehr für MMPORGS (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games). 2005 fing dann mit Guild Wars mein Leben als Online-Rollenspieler an. Nie werde ich vergessen, wie ich als Elementarmagier die Flammn sprechen ließ, wenn es hieß, unzählige Feinde zu vernichten. Jedoch: Guild Wars war damals mehr oder minder ein Kompromiss - viel lieber hätte ich die World of Warcraft betreten. Der zugang blieb mir aber aufgrund der immensen monatlichen Kosten verwehrt. Jetzt, da ich bald Zivi bin und über ein monatliches Einkommen verfügen werde (nicht viel, aber für einen Schüler doch ne Menge), drängt sich mir die Erinnerung an dieses Spiel aber förmlich auf. Soll ich (ein WOWler) sein, oder nicht?


In den letzten Tagen habe ich mir in Folge dessen also mehrere Gigabytes runtergeladen - in Form von Eve Online, Dungeons and Dragons Online, Dark Age of Camelot und Star Wars Galaxies und Anarchy Online. Zu guter Letzt auch noch die Probeversion von WoW. Nach tagelangen Accountregistrierungen und ausgiebigem Probespielen bin ich nun......"so klug als wie zuvor". Wie ein anderes Sprichwort besagt: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Zugegeben: Wow ist mit Abstand am verlockendsten. Es zieht mich tierisch in seinen Bann. Aber im Vergleich mit Guild Wars schneidet es nicht so gut ab. Soll ich nun also monatlich für ein atmossphärisch dichtes, aber eben grafisch nicht so tolles Spiel bezahlen? Ich weiß es nicht. Ich werde wohl alle 10 Tage Probezeit ausnutzen - ob das was bringt?

In meinem Inneren weiß ich aber bereits, dass ich wohl mit "sein" antworten werde. Ich will sein - und zwar ein Hexemagier in Azeroth!

Mittwoch, 16. Mai 2007

Abi (fast) habi...

Jetzt ist es also fast vorbei mit der Schulzeit, von der manche sagen, ich würde mich später einmal danach sehen. Nun, Sehnsucht verpüre ich zur Zeit auch: Die neu gewonnene Freiheit genießen, endlich ins Leben starten - das sind die nächsten Ziele.

Die Freiheit haben meine Kollegiaten aus dem DeutschLK und ich von gestern auf heute bereits ausgiebig genutzt: Feiern war angesagt, und so nisteten sich neun geschaffte aber fröhliche Fast-Abiturienten kurzfristig bei einer Mitschülerin ein. In einem Pavillon im Garten grillten wir, bedienten uns am Salatbuffet. Natürlich floß auch reichlich Alkohol, aber unsere DeutschLK-Clique schlägt nicht zu sehr über die Stränge. Zwar war es wegen des schlechten Wetters zuletzt verdammt kalt, aber Decken schützten von außen, und der gute Wein wärmte von Innen. Gegen halb vier machten wir uns dann auf den heimweg, um uns heute morgen um 14:00 Uhr (!) zum gemeinsamen Frühstück in ein nettes Café zu setzen. Das dauerte widerum bis vier Uhr anchmittags, sodass wir nun fast 24 Stunden beisammen waren. Und, was soll ich sagen: Weitere 24 Stunden wären auch kein Problem!

Als ich vor zwei Jahren an meine jetztige Schule wechselte, hatte ich keine Ahnung, was ich für Leute treffen würde. Aber ich hatte die Hoffnung, dass es tolle sein würden. Und: Meine Wünsche wuden alle übertroffen. Ich habe seit September 2005 die beste Zeit meines ganzen Lebens gehabt! Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Sonntag, 13. Mai 2007

Neue Rubrik: Lesenswert

Da mir oft dermaßen gute Artikel anderer Blogger oder Medien auffallen, und ich meistens gar nichts dazu sdchreiben kann, weil bereits alles gesagt ist, werde ich in der neuen Rubrik "Lesenswert" fortan einfach auf diese meiner Meinung nach vortrefflichen Texte verweisen. Den Anfach macht:

Watchblog Islamophobie: "Die Islamophoben werden den Muslimen Guantanamo niemals verzeihen"
Hier analysiert Arne Hoffmann, warum so oft die Opfer gehasst werden, manchmal sogar mehr als die Täter.


Stern.de: "Genöle aus Germany"
Gegen das allgemeine Gemotze ob der Deutschen Platzierung beim Eurovison Song Contest.

Spiegelfechter: "Gipfelstürmer"

Jens Berger über den G8-Gipfel und das Sicherheitstrara.